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[:SITD:]

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- Shadows In The Dark -

Ja, der Ruhrpott kann noch echte Größen hervor bringen. So zum Beispiel [:SITD:], die bereits seit über einem Jahrzehnt sie Musikwelt mit Elektro-Hymnen, treibenden Beats und dynamischen Live-Shows zum beben bringen.

1996 gegründet, bestand das Line-Up der Band ursprünglich aus Carsten Jacek und Thorsten Lau. In Eigenregie produzierten sie noch im selben Jahr „Trauerland“ und drei Jahre später „Atomic“. Kopien von beiden Werken ließen sie anschließend verschiedensten Shows und Magazinen zukommen.
Thomas "Tom" Lesczenski stieß 1999 zur Band und brachte jede Menge neue Ideen und Einflüsse mit.

Kurz danach veröffentlichten [:SITD:] eine Demo-Version von „Snuff Machinery“ - oder besser gesagt eine ‚DJ's-Only-Maxi-CD’. Der Track wurde bereits vor der Veröffentlichung der Club-Version auf dem „Septic II“-Sampler allein durch Mundpropaganda ein deutschlandweiter Erfolg. Der Sampler hielt sich dann wochenlang auf Platz 1 der deutschen Alternative Charts.

[:SITD:] supporteten daraufhin die 2001er Futureperfect-Tour von
VNV Nation, was ihnen erheblich mehr Aufmerksamkeit und schlussendlich sogar einen Labelvertrag einbrachte. Kurz danach, im Februar 2002, verließ Keyboarder Andre Sorge die Band, um sich ganz seinem Industrial-Projekt Contaminant zu widmen. Doch [:SITD:] blieben bei der Sache und veröffentlichten im April 2002 die „Snuff E.P.“, die bis auf Platz 1 der deutschen und niederländischen Charts schoss. Noch nie zuvor konnte sich eine Newcomer-Band für drei Wochen auf Platz 1 der deutschen Charts behaupten. Und „Snuff Machinery“ wurde im Orkus Magazin auf Platz 7 der „Most Popular Songs Of The Year“ gewählt. Dies alles ebnete [:SITD:] den Weg zum internationalen Durchbruch.

Im Juni 2003 erschien die Maxi-Single „Laughingstock“, die sich inhaltlich mit den Ereignissen an der Columbine High School und dem Erfurter Gutenberg-Gymnasium auseinander setzte. Schnell wurde daraus ein Hit. Die Single belegte Platz 1 der Gothic-World-Charts und Platz 2 der deutschen Alternative-Charts. Noch im selben Monat produzierten [:SITD:] einen Remix von
Suicide Commandos „Face Of Death“, welcher wiederum Nummer 1 der deutschen Alternative-Charts wurde.

„Stronghold“ erschien 2004. Das Album sprühte förmlich vor apokalyptischen Elektro-Hymnen, wie auch das 2005er Album „CODED MESSAGE: 12“. Alles auf diesem Release dreht sich um die Nummer 12 und ihre Bedeutung. Die zwölf enthaltenen Tracks sind düster, rau und kraftvoll, brillant produziert, mit derben Beats und hymnisch elektronisch - ganz wie die Fangemeinde [:SITD:] kennt und liebt.

Foto & Biographie: mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records

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